WINTERZEIT- ERKÄLTUNGSZEIT!
WINTERZEIT- ERKÄLTUNGSZEIT!

OFT TRIFFT DAS ZU!
HIER EINIGE TIPPS, WAS IHR SELBER TUN KÖNNT
DIE KÖNIGSKERZE, DIE FLAMME GEGEN DEN HUSTEN
WUNDERBAR FÜR DIE ATEMWEGE UND DIE SCHLEIMHÄUTE

  • Trinkt man Königskerzentee, treibt dieser den Schweiß, er entschlackt und stärkt das körpereigene Immunsystem.
  • Sogar gegen Herpes-Viren soll er helfen, außerdem hilft er gegen Allergien.
  • Ein Ölansatz aus den Blüten und Blättern hilft äußerlich nach Verbrennungen, bei dauerndem Juckreiz und gegen frische Narben.
  • Die Kombination von Königskerzenöl und Knoblauchöl ist wohl die ideale Mischung bei Ohrinfektionen, da sie sowohl antibakteriell als auch schmerzlindernd wirkt.
  • Und noch etwas kann diese Kombination, und zwar für unsere Haustiere: Sie vertreibt Ohrmilben, Flöhe und hilft gleichzeitig gegen durch diese kleinen lästigen Schädlinge entstandenen Juckreiz.
  • Wenn Sie am Auge unter einer Bindehautentzündung leiden, können Kompressen mit Königskerzenblüten auf die Augen aufgelegt werden - dies lässt die Entzündung schnell vergehen.
  • Pfarrer Kneipp empfahl die Königskerze als herzstärkendes Kraut. Er riet dazu, die Blätter Suppen beizugeben, damit das Herz stärker werden sollte. Er erkannte aber auch die Wirkung gegen Schnupfen, riet dazu,den Tee durch die Nase zu ziehen, damit sie sauber und gesund würde.
  • In den Blüten sind verschiedene Inhaltsstoffe, darunter auch Flavonoide und Saponine. Diese schützen und heilen unsere Schleimhäute, überall im Körper. Dazu helfen auch die enthaltenen Schleimstoffe, die sich wie ein Schutzfilm über die gereizten Stellen legen. Hilfreich ist dies unter anderem bei Halsschmerzen oder Heiserkeit, bei Kitzelhusten oder generell bei Erkrankungen der Bronchien. Und selbst die Schleimhäute im Magen werden dadurch wieder beruhigt.

  • HIBISKUS ALS HEILPFLANZE
    Hibiskus als Heilpflanze

    Hibiskus ist ein wahres Naturtalent wenn es um die Entschlackung Ihres Körpers geht. Er wirkt durstlöschend, abführend, antibakteriell, krampflösend und regt zudem den Stoffwechsel an.
    Die regelmäßige Einnahme steigert das Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem.
    Hibiskus wird insbesondere zur Behandlung von Kreislaufbeschwerden, Ekzemen, Krämpfen und Erkältungen verwendet. Angewendet wird die Heilpflanze als Tee, Tinktur, Umschlag und als Bad.
    In der thailändischen Kultur wird der Hibiskus schon seit Jahrhunderten zur Blutreinigung eingesetzt.
    Der hohe Anteil von Anthocynanen in der Pflanze wirkt zudem entzündungshemmend. Insbesondere der thailändische Hibiskus Sabdariffa soll die Enzymaktivität herabsetzen und dadurch die Bildung von tödlichen Tumoren verhindern können.

    PETERSILIENKOMPRESSE
    Kräutermaske für Ihre Augen –
    Unser Liebling ist die Petersilienkompresse

    Bei müden, überanspruchten Augen helfen selbstgemachte Masken und Kompressen. Hartnäckig hält sich die These das Kamille hilft, davon ist jedoch abzuraten da die Essenz der Kamille die Augen stark reizt. Nehmen Sie dazu lieber bewährte Kräuter. Wichtig ist das Sie die Kompressen immer frisch zubereiten. Die entsprechenden getrockneten Kräuter erhalten Sie in der Apotheke und die benötigten fusselfreien Wattepads erhalten Sie in der Drogerie. Petersilienkompresse: Übergießen Sie 25g getrocknete Petersilie mit einem halben Liter kochenden Wasser. Lassen Sie den Sud 3 Stunden ziehen, dann seihen Sie ab. Tränken Sie die Wattepads in dem Sud und legen Sie die getränkten Pads 10 Minuten auf Ihre Augen – Ein wahrer Kick für müde Augen und dies ganz ohne Reizung.
    HUFLATTICH - UMSCHLAG gegen VENENENTZÜNDUNG
    Huflattich-Umschlag gegen Venenentzündung

    Bereiten Sie aus frischen pürierten Huflattichblättern und süßer Sahne eine streichfähige Masse.
    Streichen Sie diese 1- bis 2-mal täglich auf die Haut über der (oberflächlich) entzündeten Vene und lassen Sie die Huflattich-Mixtur 15 Minuten einwirken, bevor Sie diese mit einem Tuch wieder abnehmen. Eine wahre Wohltat für Ihre Venen.
    Homöopathie und Minzöl lindern Migräneattacken von Beate Rossbach
    Homöopathie und Minzöl lindern Migräneattacken
    von Beate Rossbach

    Wenn es Sie erwischt hat und ein Migräneanfall droht, Sie lahmzulegen, sollten Sie unbedingt einmal einen Versuch mit einem homöopathischen Mittel starten. Lesen Sie die folgenden Mittelbilder aufmerksam durch und nehmen Sie dann das zu Ihren persönlichen Beschwerden am besten passende Mittel gleich zu Beginn des Migräne-Anfalls ein. Machen Sie sich dazu mit 5 Globuli der Potenz C30 eine Wasserauflösung und trinken Sie davon in viertelstündigen Abständen jeweils einen Schluck bis zum Eintritt einer Besserung.Die am häufigsten benötigten Migränemittel sind:

    Belladonna passt gut, wenn Sie plötzlich pulsierende Kopfschmerzen haben und Ihr Kopf dabei gerötet ist. Alle äußeren Reize verschlechtern die Schmerzen, nur ein Zurückbeugen des Kopf und Druck lindern ein wenig.

    Coffea ist Ihr Mittel, wenn Ihre Kopfschmerzen stechend sind, Sie ein Hitzegefühl im Kopf haben und nicht schlafen können.

    Iris versicolor hilft bei der typischen Wochenendmigräne mit Übelkeit und saurem Erbrechen als Folge von geistiger Überanstrengung in der Woche.

    Nux vomica lindert Migräne, wenn sie durch Überreizung, zu wenig Schlaf oder übermäßigen Kaffee- oder Alkoholgenuss entstanden ist.

    Sepia ist das Migräne-Mittel für Frauen in den Wechseljahren. Die Patientinnen sind gereizt und können die Anwesenheit ihrer Familienmitglieder nicht ertragen.

    Falls Sie sich die Auswahl des richtigen Mittels nicht zutrauen, können Sie es auch mit Minzöl versuchen. Allerdings dürfen Sie das Öl nicht zusammen mit einem homöopathischen Arzneimitel anwenden, da es die Wirkung stören (antidotieren) würde. Die Forschungsgruppe Klostermedizin der Universität Würzburg haben die Wirkung von Minzöl bei Migräne genau untersucht. Es wirkt entkrampfend, schmerzlindernd und örtlich leicht betäubend. Ein paar Tropfen direkt auf Stirn und Schläfen eingerieben, haben laut Aussage der Forscher den gleichen Effekt wie das Schmerzmittel Paracetamol. Entsprechende Präparate (z. B. Euminz®, 10 ml ab 5 €; JHP® Röder, 10 ml ab 4 €; Retterspitz® Muskel- und Nervenöl, 20 ml ab 5 €) erhalten Sie in der Apotheke.

    Natürliche Hilfe im akuten Gichtanfall
    Natürliche Hilfe im akuten Gichtanfall
    von Beate Rossbach

    Wenn Sich zuviel Harnsäure im Blut angesammelt hat, lagert sich der Überschuss in Form von scharfkantigen Kristallen in den Gelenken ab. Wenn auch hier das "Maß voll" ist, kommt es zu einem äußerst schmerzhaften Gichtanfall, bei dem meistens dsa Gelenk einer Großzehe betroffen ist, manchmal auch das Daumengelenk. Dabei ist das betroffene Gelenk gerötet, heiß und geschwollen. Mit den folgenden natürlichen Anwendungen können Sie dann rasch die Entzündung und die Schmerzen lindern:

    Salzsocken können die Harnsäure neutralisieren und dadurch die Schmerzen lindern. Lösen Sie 35 g Kochsalz in 1 l Wasser auf, tauchen Sie eine Baumwollsocke in das Salzwasser, und wringen Sie den Strumpf leicht aus. Streifen Sie nun die feuchte Salzsocke über den erkrankten Fuß, und ziehen Sie eine Wollsocke darüber. Sie können die Salzsocke bis zu dreimal täglich jeweils eine Stunde einwirken lassen

    Holunderessig wirkt im akuten Gichtanfall schmerzstillend. Diesen Essig stellen Sie her, indem Sie 15 getrocknete Holunderblüten (aus der Apotheke) mit 250 ml Weinessig übergießen und das Ganze 2 Wochen lang ziehen lassen. Seihen Sie den Ansatz in eine dunkle Flasche ab, und nehmen Sie gegen die Gelenkschmerzen täglich 2 EL davon ein.

    Quark wirkt kühlend und entzündungshemmend. Streichen Sie Magerquark aus dem Kühlschrank fingerdick auf eine Kompresse, und legen Sie diese auf das schmerzende Gelenk. Fixieren Sie die Auflage z. B. mit einer Binde, und lassen Sie den Quark 20 Minuten lang einwirken.

    Beinwell hemmt die Entzündung im Gelenk. Rühren Sie 4 EL pulverisierte Beinwellwurzel (aus der Apotheke) mit heißem Wasser zu einem dicken Brei an. Bestreichen Sie eine Kompresse mit dem Beinwell-Brei, und legen Sie die Auflage über Nacht auf das betroffene Gelenk.

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